„Nicht in unserem Namen“ war der Beitrag betitelt, in dem wir auf teilweise unlautere Praktiken von Kandidaten für die Landtagswahlen bei der Sammlung von Unterstützungsunterschriften hingewiesen haben. Inzwischen haben die Badischen Neuesten Nachrichten dazu einen Artikel veröffentlicht, in dem auch der Pressesprecher der Partei Freie Wähler zu Wort kommt. Er zeigt sich verwundert über unsere Äußerung zu einem Thema, das den Landesverband (also die nicht als Partei auftretenden Freien Wähler) gar nicht tangieren würde.

Die negativen Fakten liegen sicher nicht in unserer Verantwortung aber sie tangieren uns aufgrund der Namensgleichheit. Um das klarzustellen, hieß unser Beitag auch „Nicht in unserem Namen“.Der Landesverband der Freien Wähler hat sich immer mit überwältigenden Merhheiten gegen die Aufgabe seines Grundprinzips -nicht Partei zu werden- gestellt. Wer gegen diesen Mehrheitswillen unter gleichem Namen dann doch Partei wird muss sich schon fragen lassen, warum er nicht einen anderen Namen wählt. Das wäre ehrlich und transparent. Oder sollen sich diejenigen umbenennen, die durch ihre jahrzehntelange Mitwikung in Ortschafts-, Gemeinde- und Kreisräten das Ansehen des Namens erarbeitet haben?

 



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